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Warum Shell MIDEL?

Wie bekämpft man das Risiko von Transformatorbränden?

Über einen Zeitraum von fünf Jahren kosteten Transformatorschäden die Kunden von FM Global zusammen 339 Millionen US-Dollar an Umsatzeinbußen. Der größte Hebel dagegen ist nicht die Löschtechnik, sondern die Flüssigkeit im Kessel.

Der Kern der Sache

Ester ist kein besseres Öl. Es ist etwas anderes.

Mineralöl verbrennt. Der entscheidende physikalische Unterschied liegt im Brennpunkt: Er liegt bei Mineralöl im Bereich von etwa 150 °C, bei Shell MIDEL Estern über 300 °C. Deshalb werden Ester nach IEC 61039 als Flüssigkeiten der Brandklasse K geführt und sind bei FM Global und UL als weniger entflammbare dielektrische Flüssigkeiten gelistet.

Der zweite Unterschied betrifft das Wasser. Ester nehmen ein Vielfaches der Wassermenge auf, die Mineralöl verträgt, ohne dielektrisch einzubrechen — und entziehen es der Zellulose-Isolierung. Das verlangsamt die Papieralterung, also genau den Prozess, der die Lebensdauer eines Transformators begrenzt.

Der dritte Unterschied ist die Abbaubarkeit. Das verwendete Ester-Grundöl ist gemäß OECD 301 leicht biologisch abbaubar und baut sich schneller ab als konventionelles Mineralöl.

Beim Schutz von Anlagen und Umwelt gibt es keine Teillösung. Genau deshalb sind die natürlichen und synthetischen Ester von Shell MIDEL für viele Betreiber die einzige Option, die alle drei Punkte gleichzeitig abdeckt.

Video

Shell MIDEL Esterflüssigkeiten — in gut zwei Minuten erklärt.

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Was heißt das für Ihre Anlage?

Die allgemeinen Argumente helfen nur begrenzt. Interessant wird es, wenn man sie auf einen konkreten Transformator anwendet — Bauform, Standort, Auflagen, Alter.